Paraguay

Rinderzucht in der Chaco-Region
Kielder Agro Paraguay bewirtschaftet 9.247 Hektar in Boquerón, im Herzen der Region Chaco, mit dem Schwerpunkt auf nachhaltiger, 100% grasgefütterter Rindfleischproduktion. Der Betrieb kombiniert 5.353 Hektar Weideland mit 3.894 Hektar geschütztem Wald und legt Wert auf ein hohes Tierwohl, minimalen externen Input und eine geringe Umweltbelastung. Die Rinderrassen (Nelore, Brangus, Braford) wurden nach ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Hitze und Krankheiten ausgewählt und gedeihen in einem an das lokale Klima und die Böden angepassten Rotationsweidesystem.
Das Projekt unterstützt die lokale Entwicklung, indem es in der Anfangsphase mehr als 80 Arbeitsplätze schafft und im Vollbetrieb 10 Vollzeitkräfte beschäftigt. Zu den Auswirkungen auf die Gemeinschaft gehören die Beschaffung bei lokalen Lieferanten und die Übernahme der Schulkosten für die Kinder der Arbeiter. Mit einem Regenwassersystem und ohne Bewässerung fördert der Betrieb die Regeneration des Bodens und die Artenvielfalt.
Für die Zukunft strebt die Kielder Agro Group eine Steigerung der Produktivität, eine Ausweitung der regenerativen Praktiken und eine Vertiefung des Engagements in den Gemeinden an, um ein skalierbares Modell für eine nachhaltige Rinderproduktion im Chaco zu schaffen.
Paraguay

Rinderzucht in der Chaco-Region
Kielder Agro Paraguay bewirtschaftet 9.247 Hektar in Boquerón, im Herzen der Region Chaco, mit dem Schwerpunkt auf nachhaltiger, 100% grasgefütterter Rindfleischproduktion. Der Betrieb kombiniert 5.353 Hektar Weideland mit 3.894 Hektar geschütztem Wald und legt Wert auf ein hohes Tierwohl, minimalen externen Input und eine geringe Umweltbelastung. Die Rinderrassen (Nelore, Brangus, Braford) wurden nach ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Hitze und Krankheiten ausgewählt und gedeihen in einem an das lokale Klima und die Böden angepassten Rotationsweidesystem.
Das Projekt unterstützt die lokale Entwicklung, indem es in der Anfangsphase mehr als 80 Arbeitsplätze schafft und im Vollbetrieb 10 Vollzeitkräfte beschäftigt. Zu den Auswirkungen auf die Gemeinschaft gehören die Beschaffung bei lokalen Lieferanten und die Übernahme der Schulkosten für die Kinder der Arbeiter. Mit einem Regenwassersystem und ohne Bewässerung fördert der Betrieb die Regeneration des Bodens und die Artenvielfalt.
Für die Zukunft strebt die Kielder Agro Group eine Steigerung der Produktivität, eine Ausweitung der regenerativen Praktiken und eine Vertiefung des Engagements in den Gemeinden an, um ein skalierbares Modell für eine nachhaltige Rinderproduktion im Chaco zu schaffen.
